Arnd, Johann – Passionspredigten – Neunte Predigt.

2. Mose am 39. lesen wir, daß unter dem hohenpriesterlichen Schmuck auch dieser von Gott verordnet sei, daß er einen Hut tragen müsse, an welchen ein gülden Stirnblatt von feinem Golde geheftet war, welches daselbst die heilige Krone genannt war, und mußte diese Schrift hinein gegraben werden: Die Heiligkeit des Herrn. Und im 39. Capitel stehet, daß er die Kinder Israel dadurch solle heiligen in allen Gaben ihrer Heiligung, und daß er sie versöhne vor dem Herrn.

Dies Vorbild ist in unsers ewigen Hohenpriesters Kreuzigung erfüllet, sonderlich in dem Titel, welchen man oben zu seinem Haupte an’s Kreuz geheftet. Dort wurden drein gegraben diese Worte: Die Heiligkeit des Herrn; hier wird geschrieben: Dies ist Jesus von Nazareth, der Juden König. Eben dieser Titel Jesus, der ist die Heiligkeit des Herrn selbst, von Gott zum allerhöchsten Werk geheiliget. Dort wurde es genannt die güldene Krone, aber dies ist die rechte güldene Ehrenkrone: Jesus, der Seligmacher; Nazarenus, der Auserwählte von Gott; ein König der Juden, das ist, des Volkes Gottes, ein König über Gottes Volk.

Ferner mußte der Hohepriester diese Krone tragen das Volk zu heiligen, und zu versöhnen. Das ist aber geschehen, da unser einiger Hohepriester durch’s einige Versöhnungsopfer, durch sich selbst, uns Gott versöhnet hat am Kreuze, dadurch Gott geheiliget, auf daß auch alle unsere Opfer und Werke, unser Gebet, unsere Andacht, unser Seufzen, Gott geheiliget und wohlgefällig würden.

Wir wollen auf diesmal folgende drei Stücke abhandeln und reden:

  1. Vom Ehrentitel des Herrn.
  2. Von der Theilung der Kleider Christi.
  3. Von den Lästerungen der Juden.

I. Vom Ehrentitel des Herrn.

Pilatus hat’s dahin gemeinet, daß es die Ursach seines Todes sein sollte, daß er sich für der Juden König ausgegeben habe. Und weil die Juden selbst bekannten, sie hätten keinen König, denn den Kaiser, hoffet Pilatus, er sei damit entschuldiget vor dem Kaiser und vor aller Welt, daß er den habe lassen kreuzigen, der sich zum Könige gemacht wider den Kaiser.

Nun führet ihm unser lieber Gott die Hand, daß er schreibet: Dies ist der Juden König, und nicht, daß er gesaget habe, er sei der Juden König, wie zwar die Hohenpriester wollen, denn Pilatus saget in einem großen Eifer: was ich geschrieben habe, das habe ich geschrieben, und will’s nicht ändern.

1. Das kommt von Gott her. Denn hier giebt Pilatus, als die hohe Obrigkeit über das jüdische Volk von wegen des Kaisers, ein öffentlich Zeugniß vor der ganzen Welt, daß der Juden König oder der Messias gekreuziget sei. Er erfüllet hiermit den Propheten Daniel im 12. Cap. unwissend, daß der Messias sollte ausgerottet werden, das ist, daß man sich unterstehen würde, den Messias durch die Kreuzigung auszurotten. Er bezeuget hiermit unwissend, daß Christi Ehrentitel, Lob, Preis und Herrlichkeit von keiner weltlichen Gewalt, oder auch Ketzern und falschen Propheten geändert werden könne, sondern Christus werde seinen Ehrentitel vor ihnen wohl behalten. Ja, daß des Herrn Christi Königreich eben in und nach seiner Kreuzigung recht aufgerichtet werden müsse in aller Welt durch die Verkündigung seines Todes, durch’s heilige Evangelium. Denn gleichwie ein Fürst an allen Orten seines Gebietes sein Wappen anschlägt und aufrichtet, daß man erkenne, wessen Land und Leute seien, also mußte in aller Welt verkündiget und offenbar werden, daß der Messias, der Gesalbete des Herrn, der ewige König, zu Jerusalem gekreuziget wäre.

2. Darum nennet Pilatus diesen König mit rechtem Namen, Jesum, anzudeuten, daß dieser König ein Seligmacher sei, der uns durch den Tod des Kreuzes selig mache und erlöse, und sein Sieg über alle seine Feinde sei sein Kreuz. Kein weltlicher König aber ist ein Seligmacher, da fehlet viel daran. Pilatus nennet ihn auch Nazarenum, daß man wissen möge, woher er sei, nämlich jüdischen Geblüts und Geburt, ein Verlobter Gottes von Mutterleibe an, dazu von Gott erwählet, daß er dies hohe Versöhnungsopfer am Kreuz verrichten sollte, und ob er wohl als ein dürrer Zweig am Kreuz hangen mußte, werde er doch ewig grünen und blühen, und werde ein groß, gläubig Volk aus ihm erwachsen.

3. Pilatus schreibet den Titel mit den drei Hauptsprachen, hebräisch, griechisch und lateinisch. Denn solche Hauptsprachen waren zu der Zeit der ganzen Welt und allen Nationen bekannt, damit es alle Völker, so zu Jerusalem auf’s Osterfest ankämen, lesen könnten. Anzudeuten, daß Christi Tod nun in aller Welt werde offenbar und angekündiget, und daß der Name Jesus und Erkenntniß Christi allen Völkern werde kund und offenbar werden, und wie in den königlichen und fürstlichen Huldigungen der Name dessen, dem man huldiget, muß öffentlich verkündigt und ausgerufen werden muß, also hat Christi Name und Ehrentitel in allen Sprachen und hernach unter allen Völkern von den Aposteln müssen verkündiget werden, denn er ist Erbherr über alle Heiden, Psalm 2. Wie nun Christus auf Erden seinen Ehrentitel behält, so behält er ihn auch im Himmel: Du bist würdig zu nehmen diese Krone, Ehre, Gewalt, Macht und Sieg; denn du hast uns erkauft aus allerlei Völkern und zu Königen und Fürsten gemacht.

II. Von der Theilung der Kleider Christi.

Es ist ein kläglich und erbärmlich Schauspiel gewesen, daß Christus mit bloßem, blutigem Leibe am Kreuz hat hangen und sterben müssen, wie er im 22. Psalm darüber klaget: Sie theilen meine Kleider unter sich, und werfen, das Loos um mein Gewand. Wir sind Alle vor Gottes Augen also kläglich und erbärmlich, vom Haupt bis auf die Fußfohlen ist nichts Gesundes an uns, sondern Wunden, Striemen, Eiterbeulen, die nicht verbunden sind, Jesaia 1. Da hat uns Christus mit seinen Wunden heilen müssen. Adam hatte sein schönes Kleid, darin er von Gott erschaffen war, die ganz wohl gestaltete Zierlichkeit und Unschuld verloren, damit ihn Gott eingekleidet und eingewickelt hatte, und die schöne Heiligkeit und Erbgerechtigkeit, die ihm angeschaffen war, und aus ihm geleuchtet hat, die hat er verloren; er war bloß und nackend worden, und schämte sich vor Gott, fürchtete sich, weil, er nackend war und verkroch sich, wollte sich mit Feigenblättern bedecken. Siehe, diese Schande und Blöße hat Christus mit blutigem, nackendem Leibe büßen müssen.

Dieser andre Adam zeiget Gott seinen bloßen Leib, auf daß sich Gott über unsere geistliche Blöße erbarme, und uns mit seiner Barmherzigkeit bekleide, und auf daß wir Christum sollen lernen anziehen mit seiner Gerechtigkeit, Unschuld und theurem Verdienst, welches Gott der Herr dadurch hat andeuten wollen, daß er unsern ersten Eltern selbst Röcke machte von Fellen und sie ihnen anzog, anzudeuten, daß uns das Lämmlein Gottes mit seiner Unschuld bekleiden müsse; ja Gott muß uns Christum selbst anziehen durch seine Gnade und heiligen Geist. Wie der getreue Gott im Propheten Hesekiel im 16. Cap. das ganze menschliche Geschlecht abmahlet in der Gestalt eines bloßen, verworfenen Bettelkindes, das noch ungebadet in seinem Blute liegt. Dasselbe habe Gott aufgenommen und es gereiniget, gebadet und mit schönen Kleidern geschmückt, welches Alles in Christo Jesu unserm Herrn erfüllet ist.

1. Auf daß wir in der Auferstehung mit dem Kleide der Unsterblichkeit und Herrlichkeit bekleidet, und mit einem schönen verklärten Leibe gezieret würden, als mit dem himmlischen, engelischen, hochzeitlichen Kleide. Darum stirbt Christus für uns mit bloßem Leibe.

2. Christus giebt den Gottlosen seine äußerlichen, leiblichen Kleider, lässet sie immer hinnehmen und sich darein theilen. Aber seinen gläubigen Kindern giebt er sich selbst mit allen seinen himmlischen und ewigen Gütern.

3. Die Weltkinder und Heuchler suchen auch nicht mehr bei ihm denn zeitlich Ding, wenn sie das beim Evangelio haben, meinen sie, sie seien gute Christen, und die Heuchler und Gleißner bedecken sich mit Christi Kleidern, mit dem Schein des christlichen Namens, rühmen auch Gottes Wort, ein jeder will das beste Stück davon haben, aber im Grunde und in der That und Wahrheit haben sie vom lebendigen Christo, das ist, vom lebendigen Christenthum nichts, wissen nicht, daß Christus im neuen heiligen Leben, in der That und Wahrheit und nicht im Schein bestehe und sei. Da ist kein lebendiger, thätiger Glaube, Liebe, Hoffnung, Demuth, die Tödtung des Fleisches, die Kreuzigung des alten Adam, da ist kein neuer Mensch und keine neue Creatur, davon wissen sie nichts, haben nur Christi Namen zum Kleid und Schein.

4. Es ist hoch zu bedenken, was darunter für eine Bedeutung stecke, daß die Kriegsknechte des Herrn Kleider getheilt haben. Nicht ohne Ursach ist’s geschehen. Man stehet ja, wie die weltlichen Herren sich in Christi Kleider theilen.

5. Wenn die Weltkinder Christum nackend und bloß haben sollten, wenn er so arm wäre, daß er ihnen seine Kleider nicht könnte geben und austheilen lassen, man sähe Christum gar nicht an; doch nun er viel Kleider hat, will Jedermann etwas Großes werden. Joseph von Arimathia aber ist ein Bild derer, die Christum recht lieb haben, die keinen äußerlichen Genuß bei ihm suchen, sondern die Seligkeit; denn er nahm ihn bloß vom Kreuz und wickelte ihn ein.

Wer den armen Christum nicht bloß oder nackend haben will, in dem Kleide seiner Gerechtigkeit und Heiligkeit, in dem Kleide seines heiligen Lebens, daß er sich nicht allein mit seinem Namen bekleide, sondern in seinem heiligen Leben, dem werden seine äußerlichen Kleider und der Schein des christlichen Namens nicht viel helfen.

III. Von den Lästerungen der Juden.

Fünferlei Lästerungen finden sich bei dem lasterhaften, bösen, giftigen Volke, damit sie des Herrn unschuldige und heilige Seele quälen.

Erstlich lästern sie seine Person und sprechen: Bist du Gottes Sohn, so hilf dir selber.

Sehet, das ist das Aergerniß des Kreuzes, daran sich alle Vernunft stoßet, daß Gott seinen Sohn mit so großem abscheulichen Kreuz belegen soll. Und hat doch nicht anders sein können; es hat dies Kreuz Niemand anders tragen und ausstehen können, denn Gottes Sohn. Sein Leiden wäre uns auch nichts nütze gewesen, wenn er nur ein pur lauter Mensch gewesen, so wenig als Petri und Pauli und aller Heiligen Leiden uns nützen können. Darum hat Gottes Sohn für uns leiden müssen, auf daß sein Leiden eine große, heilsame Kraft gewinne, uns zu erlösen.

Er hatte sich freilich wohl helfen können, denn er war Gottes Sohn, aber es war noch nicht Zeit, sein Leiden war noch nicht erfüllet, nach drei Tagen aber half er sich selbst aus dem Grabe, in seiner Auferstehung, da bewies er sich als der allmächtige Sohn Gottes. Hätte er sich aber eher geholfen, so wäre uns nicht geholfen, und der Tod am Kreuz wäre für uns nicht geschehen. Darum sollen wir dem Sohne Gottes danken für seine Leiden, denn dadurch hat er uns geholfen, weil er nicht ein pur lauter Mensch, sondern Gottes Sohn war.

Ach, wie ist dies eine so große Sünde, die Person Christi in seinem heiligen Leiden noch lästern, da wir ihm doch nimmermehr für seine Leiden genugsam danken können!

Zum Andern lästern sie sein Amt, und sprechen: Ist er Christ, der Messias, der König Israel, der Auserwählte Gottes, so steige er vom Kreuz, auf daß wir sehen und ihm glauben.

Er war freilich, und ist noch der Messias, der König Israel, der auserwählte Verlobte Gottes, dazu von Gott auserwählet und gesalbet, daß er am Kreuz durch sein Leiden und Tod, unsre Sünde tilgen, den Fluch hinwegnehmen, und der gestrengen Gerechtigkeit genug thun, und uns aus des Satans Reich in’s Reich Gottes bringen sollte. Er hätte freilich wohl vom Kreuz herabsteigen können, aber dadurch wäre dem Gesetz und der Gerechtigkeit Gottes nicht genug geschehen, denn beide fordern den Tod des Messias zur Bezahlung unsrer Sünde. Darum ist er von Gott zu diesem hohen Amt auserwählet und mit Geist und Kraft Gottes gesalbet, dafür wir Gott danken sollen.

Ach, wie ist das eine so schreckliche Sünde, das heilbringende hohe Amt Christi lästern, dazu er von Gott geheiliget und gesalbet ist!

Zum Dritten lästern und verspotten sie auch seinen Glauben: Er hat Gott vertrauet, sprechen sie, der erlöse ihn nun.

Dies ist eine hohe Anfechtung des Satans im langwierigen Kreuz, dadurch er sich unterstehet unsrer Seele ihren Trost zu nehmen und uns in Verzweiflung zu stürzen. O, wie ist das ein so großer Anstoß der Seele, wie David im 42. Psalm klaget: Es ist ein Mord in meinen Beinen, daß man täglich zu mir saget, wo ist nun dein Gott!

Diese Anfechtung muß man mit Geduld und Hoffnung überwinden, die Vernunft dämpfen und stillen mit Gottes Wort, welches uns lehret, daß keiner zu Schanden wird, der Gott vertrauet, ob er sich wohl eine Zeitlang verbirgt, so weiß er doch die rechte Zeit zu erretten.

Zum Vierten lästern sie auch seine Wohlthaten und sprechen: Er hat andern geholfen und kann sich selber nicht helfen!

Ist das nicht eine teuflische Undankbarkeit? Sie müssen ja bekennen, daß er andern geholfen habe, und sollten ihm dafür danken, aber ihr Dank ist Lästerung und Verläumdung. So bezahlet die gottlose Welt den Gutthätern ihre Wohlthat, wie der Psalm saget: Dafür, daß ich ihnen Gutes thue, thun sie mir Arges und reden übel von mir.

Daran nun muß man sich in der Welt gewöhnen, und der Belohnung von Gott erwarten, und den Undank der Welt unterdeß einnehmen.

Zum Fünften schmähen und verläumden sie seine Worte: Pfui dich, wie sein zerbrichst du den Tempel und bauest ihn in drei Tagen wieder!

Ach, der Herr hatte vom Tempel seines Leibes geredet, in welchem die ganze Fülle der Gottheit wohnet persönlich, den würden sie, die Juden, zerbrechen, so wolle er ihn in drei Tagen wieder bauen, das ist, wieder lebendig machen

Des Verläumders Worte sind Schläge, sagt Salomo, und gehen durch’s Herz.

Was dies dem Herrn für ein Leiden an seinem Herzen gewesen, daß er in seiner großen Todesangst keinen Trost hat erlangen können, sondern Schmach und Lästerung, ist nicht auszusprechen.

Man pfleget ja wohl solche elende Menschen zu trösten in ihrer großen Todesangst, aber dem Herrn kann kein Trost widerfahren, sondern eitel Schmach und Verachtung, dadurch sein Herz gequälet ist, wie er im 69. Psalm spricht: Die Schmach bricht mir mein Herz, und kränket mich. Ich warte, ob’s jemand jammerte, aber da ist Niemand, und auf Tröster, aber ich finde keine. Psalm 22: Er klag’s dem Herrn, der helfe ihm aus, und errette ihn, hat er Lust zu ihm. Psalm 31: Es gehet mir so übel, daß ich bin eine große Schmach worden meinen Nachbarn, und eine Scheu meinen Verwandten. Psalm 35: Sie haben ihr gottloses Maul wider mich aufgesperret und sprechen: da, da, das sehen wir gerne. Ebenso Psalm 109.

Dadurch hat uns nun Christus unser Herr von der ewigen Schmach und Schande erlöset, ja, daß wir nicht mit allen Teufeln und bösen Geistern und mit den Verdammten Gott lästern müssen. Denn die Verdammten werden in ihrer ewigen Verzweiflung und Verdammniß Gott lästern, dadurch ihre Verdammniß und Qual immer größer und vermehret wird. Denn wir sehen, wie der böse Geist aus den Besessenen so greuliche Gotteslästerung ausspeiet. Was wird denn in der Hölle geschehen, davon der eine Schächer ein Spiegel ist, der auch Christum lästert!

Ach, danket eurem Erlöser dafür, daß er euch von solchem Greuel erlöset hat!

Und wenn euch beide, Satan und Welt quälen, der Satan mit seinen feurigen Pfeilen inwendig, indem er dir zuflüstert: siehe, bist du Gottes Kind und leidest solches, hast du doch immer Gott vertrauet; siehe, wie hilft er dir nun? Und wenn die Welt auswendig deiner spottet in deinem Kreuz, so tröste dich mit dem Exempel deines Erlösers, er hat die größte Schmach gelitten um deinetwillen, und hat deine Schmach getragen, hat dir auch ein Exempel der Geduld und Beständigkeit gegeben. Und gleichwie ihn Gott von der Schmach und Schande erlöset und zu Ehren gebracht, ja in die höchste Ehre und Herrlichkeit gesehen hat, also wird er dich in Christo und durch Christum auch zu Ehren bringen laut der Verheißung des 91. Psalms: Ich will ihn herausreißen und zu Ehren machen. Und im 8. Psalm: Du wirst ihn lassen eine kleine Zeit von Gott verlassen sein, aber mit Ehren und Schmuck wirst du ihn krönen. Und im 3. Psalm: Viele sagen von meiner Seele, sie hat keine Hülfe bei Gott, Sela. Aber du bist der Schild für mich, der mich zu Ehren setzet und mein Haupt aufrichtet.

August 31, 2019

Schlagwörter: